Fälle aus der Praxis mit ausschließlich homöopathischer Therapie
Alle Fälle sind von mir persönlich behandelt worden, Namen werden nicht erwähnt und irrelevante Details sind verändert, um den Datenschutz sicherzustellen. Es wurde ausschließlich die Homöopathie als Therapie angewendet.
Da die Homöopathie eine hochgradig individualisierte Therapieform darstellt, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese Falldarstellungen, auch bei augenscheinlicher Ähnlichkeit der Symptome, nicht geeignet sind als Behandlungsanleitung; hierzu ist eine sehr umfangreiche Ausbildung notwendig.
Seit 4 Tagen Entzündung der Mundschleimhaut, die mit dutzenden von Aphten (kleine weißliche schmerzhafte Flecke) übersät ist, 2 Tage vorher schon Fieber, will sich nicht anfassen lassen; Tonsillen bds. rechts wesentlich stärker als links dtl. hypertrophiert; sei nachts schlechter, wache dann auf und weine.
- Kann und will seit Tagen schon nicht mehr essen (bei den Schmerzen durch nur eine Aphte schon verständlich, mehr als 20 wie hier sind natürlich Höllenqualen).
- Vergrößerte Rachenmandeln (Adenoide) wurden vom HNO-Praktiker festgestellt, sollten entfernt werden; kann deshalb seit einem halben Jahr schon nicht mehr durch die Nase atmen.
- Seit 4 Monaten eitrige Halsentzündung, mit Antibiotika behandelt.
- Mit 2 Jahren Mumps Masern Röteln (MMR) Impfung, im Anschluss häufige Hals- und Rachenentzündungen, dann auch die Nasenatmung behindert.
- Munter, fidel, viel unterwegs; hört gerne Geschichten, bewegt sich viel; sehr anhänglich, Nesthäkchen; wird gelegentlich wütend. Clever, weiß viel, konnte schon vor 2 Jahren die Farben mit Namen benennen.
- Seit kurzem im Kindergarten; kommt dort gut zurecht, "keine Kontaktschwierigkeiten".
Therapie: Merc-sol. c1000
Bereits wenige Stunden später ist der starke Speichelfluss geringer. Im Anschluss praktisch tgl. große Besserung bei den Aphten; die Adenoide sind innerhalb von 3 Tagen zerfallen.
- Am dritten Tag morgens den Mund voller Blut, das Schnarchen wird sofort besser, offensichtlich zerfallen die Adenoide.
Dieser Zustand mit guter Nasenatmung sowie aphtenfreier Zeit dauert 3 Monate, dann kommt es zu einem Schnupfen, der rasch durch eine Wiederholung von Merc c1000 gebessert wird.
Der weitere Verlauf ist ohne einen Rückfall der schweren Symptomatik, bislang zumindest über 2 Jahre.
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Kleines Mädchen, fast 3 Jahre alt, mit Ohrschmerzen nach Kälteeinwirkung:
- Gestern war es recht kalt, heute ist erneut ein sehr warmer Tag mit viel Sonnenschein, nur die kleine Vanessa klagt über Ohrschmerzen links, ist unleidlich, möchte nicht angesehen werden und sehr weinerlich; so richtig kapriziös erscheint sie aber nicht. Nach Gabe von Pulsatilla c30 dauert es kaum 3 Minuten, bis sie etwas bessere Laune bekommt, und etwa eine halbe Stunde, bis die Ohrschmerzen verschwinden. Dieser Zustand des Wohlbefindens ändert sich auch am Folgetag nicht mehr.
Welche allopathische Therapie wäre so schnell im Wirkeintritt?
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Patient, männlich, 40 Jahre, unklare Gesichtsneuralgien (Nervenschmerzen):
- Seit einem halben Jahr Schmerzen zwischen linker Oberlippe und Wange, alle Zähne sind links stark kälteempfindlich; eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt habe keine Besserung gebracht; zwischenzeitlich linksseitige Kieferhöhlenentzündung; auf der Wange auch leichte fleckige Rötung seither; abends verschlechtert, sei aber immer da; bei Anstrengung ist der Schmerz pulsierend, sonst immer ziehend; allgemein schlimmer bei Kälte oder beim Kauen; besser durch Druck, schlafe z.B. links auf der Seite. Habe wegen seiner Wirbelsäule auch Probleme gehabt und deshalb vor 5-6 Jahren die Schlaflage vom Bauch auf Linksseitenlage umgestellt. Nehme jeden Abend eine Schmerztablette.
- Habe vor einem halben Jahr auch einen neuen Job begonnen; deshalb „wesentlich höhere Belastung.“ Von 8 auf 12 Stunden tägliche Arbeitszeit. Möchte gerne Geschäftsführer werden.
- Sei nie cholerisch; empfindet sich als sehr ruhig.
- Schlaf sei sehr gut, 23 bis 6 Uhr, schnarche.
- Im letzten Jahr immer schlapp und matt.
- Habe bis vor 5 Jahren 3 mal wöchentlich Sport getrieben; dann häusliche Pflichten und Arbeit. Habe sich danach besser gefühlt.
- Sei eher verfroren, schwitze nicht so leicht, früher beim Sport fast nicht geschwitzt; im Verhältnis zu seiner Familie aber eher warm bis moderat in seinem Temperaturempfinden.
- Morgens und am späten Nachmittag fühle er sich allgemein besser; schlechter geht es ihm oft von 12 bis 2 oder 3 Uhr.
- Verlangen nach Sonne; früher gerne ans Meer. Bei letzten Badeurlauben viel Sport getrieben.
- Verlangen nach Schokolade, Eis; Abneigung gegen Gewürze, Salz. Verlangen nach warmen Getränken bis Zimmertemperatur, trinke meist "viel zu wenig“.
- Sei früher eher Gesellschaftslöwe gewesen; heute mit der Familie und der Arbeit laufe er dann eher alleine oder mit den Kindern.
- Höhenangst, seit ein „paar Jahren plötzlich“; auch Träume vom Fallen.
- „Habe gutes Selbstbewusstsein.“
- Stuhlgang vollständig in Ordnung; wenn ich irgendwo fremd bin, kann ich etwa eine Woche nicht auf die Toilette.
- Hand- und Fußnägel sind stabil und fest, Haut reißt manchmal ein.
- Häufig tränende Augen, heute früh z.B. beim Laufen.
- Regelmäßig Nasennebenhöhlen-Entzündungen.
- Habe hohen Bludruck; nehme jetzt 2 verschiedene Tabletten dagegen. Vater starb an Herzinfarkt.

Therapie Mitte April 2003: Thuj c1000
Ende April 2003: Es hat für etwa eine Woche noch sehr geschmerzt, an einem Tag sogar mehr als sonst, dann war es deutlich besser.
Anfang Juni 2003: Habe seither überhaupt keine Schmerzmittel mehr genommen; auf diesem Stand ist es schon einige Tage.
- Kaue immer noch auf rechten Seite; nur beim Essen spüre er es noch, tagsüber alles besser; Zahn reagiere noch ganz leicht auf Kälte und Wärme.
- "So könnte ich es aushalten, möchte aber noch auf dem Zahn kauen; auf dem der Nerv getötet ist.“
Mitte Juli 2003: Seit 14 Tagen wieder erneut identische Beschwerden; hat vom Zahnarzt eine Kauleiste, die nicht hilft.
- "Die letzten 14 Tage habe ich wieder genascht, Schokolade, Gummibärchen.“
Thuj c1000 wird wiederholt.
Ende Februar 2004: Seit wenigen Tagen wieder erneut die gleichen Nervenschmerzen im Gesicht, ansonsten habe er in der Zwischenzeit keine Schwierigkeiten oder Schmerzen gehabt!
Nochmalige Wiederholung von Thuj. C1000
Im Anschluss vollständige Remission und erst im November 2004 bekomme ich einen neuen Anruf: Nachdem es bislang vollständig ruhig geblieben war, setzen seit ein paar Tagen erneut die gleichen (unerträglichen) Schmerzen ein; Thuja in Hochpotenz wird erneut zugeschickt, allerdings bekomme ich einen Tag danach schon einen Anruf vom zuständigen Zahnarzt, er habe den "Fehler" endlich finden können, eine Zahnwurzel sei vereitert gewesen und er habe sie erfolgreich entfernen können.
Was aber war in den fast anderthalb Jahren der Schmerzfreiheit passiert? Thuja hatte ganz offensichtlich den Patienten in dieser Zeit vor einer vereiterten Zahnwurzel geschützt, die nach Abklingen der Mittelwirkung erneut ausgebrochen war. Das Mittel hätte es sicher auch weiterhin getan, durch den späten Anruf war der Zahn aber nicht mehr zu retten!
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11-jähriges Mädchen mit juckendem Ekzem (unterdrückter Ausfluss)
14.04.04: Juckendes, leicht flechtenhaft wirkendes Ekzem an beiden Ellenbogen und geringer an der linken Wange; Abneigung gegen Fett; tanzt und spielt lebhaft, viel und gerne, aktiv; sehr verantwortungsbewusst (Hausaufgaben und sonstige Anweisungen der Mutter); in der Vorgeschichte stark stinkender Weißfluss, der vom Gynäkologen mit Zäpfchen unterdrückt wurde ("behandelt"); Furunkulose beider Beine:
Verordnung: Sepia c1000
28.04.04: Das Ekzem ist fast vollständig abgeklungen und der Ausfluss ist in voller Stärke zurückgekehrt; zusätzlich Rötung des lateralen Großzehennagelfalzes rechts: Abwarten
13.05.04: Ausfluss 50% besser; habe wieder einen Pickel am linken Ellenbogen; kein Juckreiz; fühlt sich sehr wohl: Abwarten
24.05.04: Ausfluss ist deutlich geringer, nur mehr sehr leicht, nicht mehr störend.
02.07.04: seit 3 Tagen überhaupt kein Ausfluss mehr; heute sei es ganz leicht zurückgekehrt: Sep c1000
21.07.04: Nach der letzten Gabe dtl. Zunahme des Ausflusses, im Anschluß wird es wieder weniger, ist aber doch mehr als zuletzt vor der Wiederholung von Sepia: das Mittel wurde also zu früh wiederholt: Abwarten
01.09.04: Ab jetzt kein Ausfluss mehr.
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Ekzem der weiblichen Brust bei einer 60-jährigen Frau

09.05.04: Seit ½ Jahr zunehmend größer werdendes Ekzem im Bereich der linken Brust, wie eine kleine Aderzeichnung darauf, nur leicht gerötet; seit 2-3 Jahren Schmerzen in diesem Bereich, zeitweise, druckartig, kommt und geht; evtl. schlimmer abends in der Ruhe, aber nicht nur; da ein (halb)bösartiges Geschehen im Sinne eines M. Paget vermutet wird, beginnt eine umfangreiche medizinische Abklärung ohne Ergebnis.
- Füße sind trocken, starke Hornhautbildung seit Ende der Hormontherapie, vor 2 Jahren, bekommt jetzt erneut Hormone; seither besser.
- Menopause wurde womöglich durch Cortison und andere Spritzen zur Zeit von starken Gelenkschmerzen ausgelöst; war Anfang 40 und bekam dann auch Hormone wegen beginnender Osteoporose.
- Eher verfroren.
- Als Kind größte Angst vor Gewitter, heut noch; auch Angst vor Sturm, dann auch Kopfschmerz im ganzen Kopf.
- Isst gerne süß, aber auch Kartoffeln, müssen mindestens einmal täglich auf dem Speiseplan stehen; von Nudeln oder Reis wird sie nicht satt.
- Früher sehr gerne kalt getrunken, mittlerweile eher Wasser draußen stehen, nicht mehr im Kühlschrank.
- Kann gut alleine sein, als Mann drei Wochen in Urlaub war, stellt dies kein Problem für sie dar.
- Früher große Angst beim Toilettengang nachts, musste immer jemand mit.
- CTS bds., rechts operiert, brachte keine Besserung.
- Kann nicht links schlafen, bekommt dann Schmerz in der Brust.
- Kann viel schlafen, braucht morgens jedoch einige Zeit um in die Gänge zu kommen. Kann sich mittags auch mal hinlegen, ist dann wieder erholt und entspannt.
- Kann sich an Träume nicht erinnern.
- Nach Milchkaffee gelegentlich Durchfall, sonst Verdauung unauffällig; manchmal Blähungen.
- Linke Wange deutlich röter mit Aderzeichnung.
- Trinkt gerne Milch, die dann auch aus dem Kühlschrank.
Therapie: Lyc c1000
01.07.04: Der behandelnden Dermatologin fällt eine deutliche Besserung auf; das verordnete Cortison-Präparat wird nicht weiter empfohlen und wurde damit zu keinem Zeitpunkt angewendet (wie auch sonst keine weitere Therapie neben der Homöopathie stattfand).
01.10.04: Es ist nichts mehr zu sehen.
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Einige kleine akute "Alltagsbeschwerden" aus der hausärztlichen Sprechstunde:
61-jährige Patientin, grippaler Infekt mit hartnäckigem Husten, allgemeinem Unwohlsein, Zittrigkeit und Schwäche trotz Antibiose seit mehr als einer Woche. Die Patientin erhält nach kurzem Gespräch Gelsemium c30 und auf ihr Verlangen (sie traut den "Kügelchen" nicht) ein Rezept für ein weiteres, stärkeres Antibiotikum.
Ein Anruf 3 Tage später bringt folgendes Ergebnis:
"Es war noch am gleichen Tag wunderbar, dann tags drauf auch sehr gut, konnte gut abhusten, habe mich wohl gefühlt, konnte schaffen, erst 3 Tage später wieder Reizhusten und Zittern in den Beinen". Sie nimmt dann gleich das stärkere Antibiotikum, was sie beim Telefongespräch sehr bedauert, in diesem Fall hätte man das Gelsemium natürlich einfach höher geben (z.B. c200) oder wiederholen müssen. Schade, während einer antibiotischen Therapie ist eine homöopathische Behandlung jedoch meist erfolglos.
26-jährige Patientin mit produktivem Husten, schlechter in der Kälte, in der Vorgeschichte immer wieder Nasenbluten und auf Nachfrage Ängste im Dunkeln. Sie erhält Phosphorus c30 und berichtet nach 3 Tagen: "Es ist sehr viel besser, tags drauf war ich noch schlapp, aber der Husten war schon viel besser, habe sogar gut geschlafen. Ich habe nicht daran geglaubt, daß 3 Kügelchen was helfen können, merke aber insgesamt nur noch ein bißchen was, sonst fast vollständig gut."
3-jähriger Junge, trockener Husten, schlechter nachts und Fieber, das gestern so gegen 18 Uhr begann und sich dann die ganze Nacht hinzog; er schläft immer auf der rechten Seite, sonst keine Auffälligkeiten Durst, Ängste ...
Er erhält Lycopodium c30
Telefonat nach 3 Tagen: "Es geht viel besser, hat kein Fieber mehr, war gleich weg, der Husten ist nicht mehr so schlimm, ist lockerer geworden, hustet nachts nicht mehr so viel und tags kaum mehr, insgesamt gut 70% besser."
22-jähriger junger Mann mit rechtsseitigen Hals- und Ohrschmerzen und fieberhaften Temperaturen ohne andere Auffälligkeiten, erhält deshalb Mercurius-iodatus-flavus c30. 3 Tage später sind vorgenannte Beschwerden vollständig verschwunden, er habe aber noch Husten, abwechselnd leichte Kälte und Hitze; vorgestern noch leicht Temperatur, seit gestern endgültig entfiebert. Als Kommentar bleibt anzufügen, dass hier natürlich eine Folgeanamnese notwendig wäre und ggf. das Verordnen eines Folgemittels, wobei er mit der Behandlung bereits sehr zufrieden war!
4-jähriger Junge, kommt wegen eines Erkältungsinfekts mit Fieber, Kopfschmerzen und Husten und erhält dafür Belladonna d12 3x2 Globuli. Auf telefonische Rückfrage erhalte ich folgende Auskunft: "Gut geht's, abends hat er noch kurz Fieber gehabt, dann haben wir nochmal die Perlchen gegeben, ist im Moment richtig gut drauf, die Erkältung ist völlig verschwunden!"
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Harnwegsinfekt und V.a. Pyelonephritis
21-jähriges Mädchen: Beim Wasserlassen brennt es seit einigen Tagen, ist auch so ein Druck, als müsste ich ganz viel lassen; dabei leichtes Fieber, nach der Erstverordnung von Sarsaparilla c30 zuerst eine 30-40%ige Besserung, dann allerdings erneut vollständige Rückkehr der Beschwerden; es komme nicht viel beim Wasserlassen; der Urin sei manchmal sehr dunkel; die Nieren schmerzen beidseitig, als würde man mit Messern hineinstechen, beim Gehen auch so ein Druck darin, das ziehe langsam an. Die Nierenschmerzen seien so chronisch, kämen immer häufiger.
Dabei leichter Husten und Schnupfen, die Nase ist zu, "ist wohl eine schwere Erkältung" meint sie.
Nachts schwitzt sie leicht.
Fühle mich auch total geschwächt, schlafe nach der Arbeit für 12 oder 13 Stunden.

Gegeben wird Antimonium-tartaricum c12
Nach 3 Tagen:
Das waren sooo Schmerzen, es ist gleich besser geworden; die Nierenschmerzen sind völlig weg; noch immer etwas müde, arbeite 7½ Stunden und bin weg; auf dem Rücken auch so komische Hautflecken, wie so Pickel; morgens beim Aufstehen auch immer Halsschmerz.
Nach 5 Wochen:
Es ist alles gut, habe das Mittel in der c12 noch für etwa 2 Wochen 2 oder 3 mal tgl. genommen; seither überhaupt keine Probleme mehr, morgens noch etwas Schleim, Nase morgens verstopft, sonst keine Probleme mehr, mit den Nieren gar nicht seither.
Epikrise (Kommentar):
Man hätte natürlich nach drei Tagen eine höhere Potenz geben sollen, dann hätten sich die Beschwerden voraussichtlich rascher in Luft aufgelöst, allerdings hat sich die Patientin nicht mehr gemeldet, so dass es auch bei mir in Vergessenheit geriet und die Heilung mit der c12 nur langsam voranschritt.
Letzte Bearbeitung 26.03.2005